Kaufen Sie Ihre Pellets klimaneutral. Spätestens seit dem Hitzerekordsommer 2018 sollte jedem klar sein, wie wichtig es ist CO2 zu vermeiden. Das Treibhausgas ist hauptverantwortlich für den Klimawandel. Jeder, der Pellets heizt, leistet bereits seinen Beitrag Kohlendioxid zu vermeiden. Anders als Öl und Gas heizen Pellets CO2- neutral. Aber auch CO2, das Pelletlieferfahrzeuge verursachen, kann vermieden werden. Der Holzarena Partner Biomassehof Allgäu bietet hier seinen Kunden im Allgäu und in Oberbayern eine CO2 neutrale Pelletlieferung!

Der Holzarena Partner Biomassehof Allgäu liefert im Allgäu und in Oberbayern Pellets klimaneutral aus.

Denn der Biomassehof kompensiert die CO2-Emmisionen, die bei der Pelletlieferung anfallen!

Konkret fahren die drei Pelletlieferfahrzeuge des Biomassehofs jährlich 150.000 Kilometer. Auch wenn sie auf den neuesten technischen Stand verbrauchsarm fahren, emittieren sie dabei noch 99 Tonnen CO2. Diese nicht unerhebliche Menge wird nun vom Biomassehof kompensiert, sodass die Pelletlieferung komplett klimaneutral ist.

Wie funktioniert eine Klimakompensation?

Wer seinen CO2 Ausstoß ausgleichen will, zahlt Geld für Projekte, die der Atmosphäre das CO2 wieder entziehen. Verbreitet sind hier Aufforstungsprojekte, die in weit entfernten Ländern geschehen. Der Biomassehof kompensiert dagegen das CO2 seiner Lieferfahrzeuge lokal vor Ort und regional.

Allgäuer Landwirte kompensieren das CO2 der Pelletlieferung

Über den Kauf eines CO2-Plus Zertifikats, fördert der Biomassehof den Einsatz von Pflanzenkohle bei Allgäuer Landwirten. Pflanzenkohle entsteht durch die Verkohlung von Biomasse wie Strauchabschnitt oder Hackschnitzel. Durch die Herstellung dieser "Biokohle" wird der Atmosphäre wieder so viel CO2 entzogen, wie die Pelletlieferfahrzeuge emittieren. Konkret werden 28 Tonnen Pflanzenkohle gefördert, um die 99 Tonnen CO2 der Pelletlieferung wieder auszugleichen.

Das Plus: Eine nachhaltigere Landwirtschaft

Setzen die Landwirte nun die Pflanzenkohle ein, bleibt das in der Pflanzenkohle gebundene CO2 letztlich als Kohlenstoff auf Wiesen und Felder mindestens 1000 Jahre eingelagert. Und die Landwirtschaft wird nachhaltiger.
"Als Futterzusatz, Stalleinstreu oder Güllezugabe bewirkt Pflanzenkohle eine deutlich umweltfreundlichere Landwirtschaft: Erhöhtes Tierwohl, weniger Antibiotika, humusreichere Böden, geringere Gewässerbelastung und weniger Güllegeruch", so Dr. Stefan Thiemann vom Biomassehof Allgäu.