Kostenfreie Tipps für Architekten und Häuslebauer vom Biomassehof in Kempten. Bei einigen Häusern erlebt Roland Wintergerst sein blaues Wunder. So wenn für den Pellets-Tankwagen die Zufahrt zu eng oder zu niedrig ist. Oder der Pumpschlauchmuss länger als 20 Meter gelegt werden. „Jeder zusätzliche Einblas-Meter mindert die Pelletsqualität durch Staubabrieb und Bruch. Bei einigen Lieferanten muss der Hausbesitzer ab einer bestimmten Schlauchlänge eine höhere Einblaspauschale zahlen oder er verliert seine Pellets-Qualitätsgarantie“, weiss der Bereichsleiter Pellets vom Biomassehof in Kempten.

Oft führen Planungsfehler auch dazu, dass die Pelletslager nicht im ganz befüllt werden können. Mancher Hausbesitzer muß so im Herbst oder Winter nachbestellen – genau dann, wenn die Pellets teuerer sind.

In einem Rundbrief an 2500 bayerische Architekten bot entsprechend der Dorr-Biomassehof Geschäftsführer Peter Schweinberg an, kostenfrei und unkompliziert Tipps für die Planung einer Pelletsheizung zu geben.

„Wir wollen unsere Praxiserfahrungen aktiv in die Planung einbringen, statt hinterher über Architektenfehler zu klagen. Auch Häuslebauer können ganz einfach unter 0831/540273-112 beim Biomassehof in Kempten anrufen, wenn sie mal eine Frage haben. Eine Pelletsheizung zu planen ist heute noch nicht unbedingt so Standard wie eine Gasheizung oder eine Wärmepumpe“, so Peter Schweinberg.

Text: Gerald Härtlein